Zum Definieren der Eigenschaften eines Barcodes müssen Sie zuerst den Barcode auswählen und in der Palette „Objekt“ auf der Registerkarte „Feld“ grundlegende Eigenschaften festlegen. Die Zahl und die Art der Barcode-Eigenschaften hängt vom jeweiligen Barcode ab.
Geben Sie in das Feld „Datenlänge“ die Länge der Daten ein. Wenn Sie einen MSI-Barcode definieren, muss die Datenlänge einen Wert zwischen 1 und 14 aufweisen. Die Barcode-Formate MSI, UPC-E, UPC EAN2, UPC EAN5, US Postal Zip-5, US Postal DPBC und US Postal Standard besitzen feste Datenlängen, die nicht geändert werden können.
Wenn ein Prüfsummenfeld angezeigt wird, aktivieren oder deaktivieren Sie die Prüfsumme. Wenn Sie einen MSI-Barcode definieren, wählen Sie eine der verfügbaren Prüfsummenmethoden aus.
Wenn das Feld „Endezeichen“ oder „Startzeichen“ angezeigt wird, geben Sie das Endezeichen bzw. Startzeichen oder beide ein. Wenn Sie einen Codabar-Barcode definieren, sind folgende Start- und Endezeichen zulässig: A, B, C, D, a, b, c, d, *, N, T, E, n, t sowie e. Wenn Sie einen Barcode des Typs Code 49 definieren, sind die Startzeichen A, 1, 2, 3, 4 und 5 zulässig.
Wenn das Feld „Breitenverhältnis“ angezeigt wird, geben Sie einen Wert für das Breitenverhältnis ein. Bei Codabar muss als Breitenverhältnis in Code 2 von 5 (Industrial, Interleaved und Matrix) und Code 3 von 9 ein Wert zwischen 2,2 und 3,0 eingegeben werden. Bei Barcodes des Typs Code 11, Logmars, MSI oder Plessey muss der Wert zwischen 2,0 und 3,0 liegen.
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